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  <title>Babel Berlin auf Deutsch - Berlin aber sexy</title>
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  <description>Die deutsche Hauptstadt im Herzen Europas.</description>
  <language>de</language>
  <pubDate>Sun, 27 Jul 2008 11:52:25 +02:00</pubDate>
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    <title>Warum deutsche Männer nicht flirten</title>
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    <pubDate>Sat, 05 Apr 2008 23:16:00 +02:00</pubDate>
    <dc:creator>Karsten</dc:creator>
        <category>Berlin aber sexy</category>
            
    <description>    &lt;h5&gt;Ich lebe bereits seit einem Jahr in Deutschland. Jedoch waren die mit viel Lager Bier angeregten verbalen Beschimpfungen, denen ich mich eines Abends ausgesetzt sah, so ziemlich das einzige, was einem Annäherungsversuch nahe kam. Ich hoffe nur, sie waren nicht als Anmachsprüche gedacht.&lt;/h5&gt;
&lt;h5&gt;von Anna Patton&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Natürlich wäre ich bereit zu glauben, das Problem läge bei mir – ich bin schließlich keine Angelina Jolie und ich besitze nicht mal einen Push-up-BH. Ich habe wirklich angenommen, dass die Schuld bei mir liege. Bis ich herausfand, dass ich nicht die einzige bin, die so eine unverfrorene Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen femininen Reizen erlebt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es zeigt sich sogar, dass jede Frau die ich in Berlin kenne, unter dem gleichen männlichen Desinteresse leidet. Fiona, die bereits seit zwei Jahren hier lebt, war überhaupt nicht überrascht, als ich befand, dass es schwierig sei, Männer in Berlin kennen zu lernen: „Ja absolut, du musst hier richtig aufdringlich werden – deutsche Männer machen niemals den ersten Schritt.“ Und Carola erzählte mir, dass sie in ihrem ganzen Leben nicht einmal von einem deutschen Mann charmant angesprochen worden sei: sie ist gebürtige Berlinerin. Männer hier machen einfach keine Annäherungsversuche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei verlange ich noch nicht einmal viel. Schließlich stammen meine Maßstäbe aus Erfahrungen mit der charmanten doch meist hoffnungslosen britisch-irischen Kultur, wo Flirten selten mehr als ein ungeschicktes Heranrutschen an die Auserwählte an der Bar gefolgt von einem unverständlichen Gestotter ist. Zu späterer Stunde könnte es auch zu einem betrunkenen Überfall auf sie mitten auf der Tanzfläche kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine koketten Begegnungen waren demnach bislang eher undenkwürdig und selten romantisch. (Der Tiefpunkt war: „Ich mag die Art wie dein Haar in der Briese weht.“ Wir saßen zu dem Zeitpunkt im Wohnzimmer.) Aber selbst diese albernen Zeilen oder ungeschickten Gesten - so peinlich, dass man automatisch zusammenzuckt - geben dir trotzdem etwas, und wenigstens lassen sie dich wissen wo du stehst. In Deutschland könnte dieser ernst dreinschauende Mann, der da drüben sitzt, leidenschaftlich in dich verliebt sein und du wirst es niemals wissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Opfer der Venustraphobie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also was ist hier eigentlich los? Wollen deutsche Männer nicht flirten – oder sind sie in der Tat physisch nicht in der Lage dazu? Ein genetisches Ding, so in der Art – weiße Menschen können nicht rappen und Europäer können nicht tanzen? Hat das Erscheinen des italienischen Hengstes und des französischen Charmeurs vor vielen Jahrhunderten zur Ursache gehabt, dass die deutsche Spezies sich in die andere Richtung entwickelte – Mutter Naturs Weg um das Gleichgewicht für die Frauen Europas herzustellen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie zum Beweis der deutschen Unfähigkeit zu flirten sind Flirtschulen und Kurse wie Pilze aus dem Boden geschossen und heute weit verbreitet. Sie könnten kaum einen Geschäftstag in der Mediterranen Welt überleben. Ein vor kurzem veröffentlichter Bericht der Times Online verglich Flirtgewohnheiten in verschiedenen Kulturen.  Deutsche Männer, so war dort zu lesen, “sehen die Eroberung einer deutschen Frau als einen Extremsport an ... Die Komponente Charme ist nicht so wichtig.“ Es scheint eindeutig, dass deutsche Männer nicht sehr an Hochrisiko-Sportarten interessiert sind. Laut Autor des Artikels sind sie sogar Opfer der „Venustraphobie“ – der Angst, schöne Frauen anzusprechen. Manche glauben, diese Furcht wurde durch eine übermäßig emanzipierte weibliche Bevölkerung ausgelöst, welche nun die Jäger-Rolle im sexuellen Räuber-Beute-Spiel übernommen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Flirten auf Deutsch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber könnte es auch einfach sein, dass Männer sich so verhalten wie die Gesellschaft es vorgibt? Deutsche Frauen, so sagt man, erwarten von ihren Männern Beherrschung. Spiegel Online hatte im Vorfeld zur Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland einige Flirt-Richtlinien für ausländische Fans veröffentlicht, welche befolgt werden sollten, wenn Mann bei deutschen Frauen punkten wollte.  Potentielle Verführer sollten vorsichtig sein, warnte der Artikel, da selbst ein einfaches &quot;Hallo&quot; einer deutschen Frau „zu direkt erscheint.“ Hallo? Befinden wir uns etwa im 19. Jahrhundert?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Deutsche Welle, die internationalen Studenten gute Ratschläge zum Thema Flirten erteilt,  riet ebenso zur Vorsicht. Ihrer Meinung nach sollten dich „Augenkontakt und gutes Benehmen“ weiter bringen als „übertriebenes Machogehabe.“ Es scheint, als ob die Definition von Flirten auf Deutsch weiterhin auf ein unbewegtes, emotionsloses Starren von der anderen Seite des Raumes reduziert bleibt. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendeine deutsche Frau einen verständlichen Grund finden könnte, warum der freundliche Annäherungsversuch eines Fremden sie beleidige – das ist nur eine Entschuldigung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist eigentlich so, dass Männer Angst haben sich lächerlich zu machen, und das ist genau das Risiko beim Flirten. Deutsche sind nicht risikofreudig. Sie mögen es, die Dinge genau und sorgfältig zu tun, nicht spontan und irrational. Vergiss genetische Erbanlagen oder kulturelle Gegebenheiten. Deutsche mögen einfach keine Extremsportarten.&lt;/p&gt;
Obwohl, wo ich gerade davon spreche, Ich fand auch noch nie etwas Besonderes am Adrenalinkick. Vielleicht wird es Zeit, dass ich einen der Flirtkurse besuche?&lt;p&gt;*Alle Namen wurden geändert.&lt;/p&gt;</description>
    
    
    
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    <title>U-Bahn-Liebe</title>
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    <pubDate>Wed, 19 Mar 2008 22:36:00 +01:00</pubDate>
    <dc:creator>Jeko</dc:creator>
        <category>Berlin aber sexy</category>
            
    <description>    &lt;h5&gt;Die liebe Liebe findet in einer Stadt mit knapp 3,5 Millionen Einwohnern viele Formen, sich zu entfalten. Wir sind ihnen hier auf der Spur. Ist euch ein sexy Aspekt Berlins aufgefallen? Dann schreibt uns davon.&lt;/h5&gt;
&lt;h5&gt;Von Sergio Marx&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Da sitzt sie, mir direkt gegenüber. Ihre hinter dem Kopf zusammengeknoteten, blonden Haare geben die feinen Züge ihres Gesichts frei und ein Hauch Lippenstift gibt ihren Lippen die Farbe einer begehrenswerten Frucht. Sie hat die Beine übereinander geschlagen, wir tauschen ein kurzes Lächeln aus. Ich fühle mich sehr von ihr angezogen. Ich würde sie gern ansprechen, ein Gespräch beginnen, ich überlege, zaudere, fasse mir ein Herz – zu spät: „Alexanderplatz, dieser Zug endet hier, bitte alle aussteigen!“. Sie steht schlagartig auf, geht aus dem Zug hinaus und verschwindet in der dichten Menge. Ich versuche, ihr zu folgen, doch sie ist schon verschwunden. Meine Verzückung war nur kurz. Schade! Wo wollte ich noch hin? Ach ja, in die Uni! &lt;/p&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0 1em 1em 0; float: left; width: 195px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://berlin.cafebabel.com/public/berlin/img/originals/Augenblicke3.jpg&quot;&gt;
&lt;img style=&quot;margin-bottom: 1em; float: left;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://berlin.cafebabel.com/public/berlin/img/Augenblicke3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;font-size: 0.8em; width: 175px;&quot;&gt;
Vorher-Nachher: So soll es mit dem Nachbarn klappen. Grafik: BVG
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Bei Begegnungen wie diesen will die BVG (Berliner Verkehrsbetriebe) nun Abhilfe schaffen. Sie hat die Kampagne &lt;a href=&quot;http://www.bvg.de/index.php/de/MeineAugenblicke/Index&quot; hreflang=&quot;de&quot;&gt;‚Augenblicke’&lt;/a&gt; gestartet. Haben Sie die Frau ihres Lebens in der Linie U5 gesehen? Einen unwiderstehlichen Mann am Potsdamer Platz? Lassen Sie einfach dem Objekt ihrer Begierde eine kleine Nachricht auf der Seite und vielleicht wird er Sie erkennen und … wer weiß? Hilfe in Liebesdingen von der BVG. Wer hätte das innerhalb des ansonsten strengen Internetauftrittes vermutet? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht nur online wirbt die BVG für ihr Kuppelangebot. Sie hat auch ein paar Plakate in ihre Züge gehängt. Sie zeigen zwei Jungendliche die nebeneinander sitzen. Auf den Plakaten steht: ‚Ich habe mich nicht getraut’ oder ein bloßes ‚Ich bin da’. Sie deuten ein Happy End an: Auf den Plakaten trinken die Jugendlichen zusammen oder küssen sich gar voller Leidenschaft. Machen Sie sich keine Sorgen, mein Ziel ist überhaupt nicht eine Kampagne zu unterstützen, die die Jugend von dem rechten Weg oder den guten Sitten abbringt: diese Plakate haben nicht nur die Jugend als Zielgruppe, sie stellen auch ältere Leute dar, die sie auffordern, sich miteinander zu unterhalten. Eine gesellige Gemütlichkeit in der U-Bahn kann ja nun wirklich nicht schaden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollen Nähe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und da liegt ein Paradox unserer Gesellschaft. Seit der Demokratisierung des Internets oder des Handys, ist es immer einfacher geworden, mit jemandem auf der anderen Seite der Erde zu kommunizieren. Aber in unserer direkten Umgebung fällt es uns schwer Nähe herzustellen. Nachbarn sprechen immer weniger miteinander. Seit die Ladenbesitzerin an der Ecke alle sechs Monate wechselt, kennt man sich dort auch nicht mehr mit Namen.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir leiden an einem Gefühl des Mangels, wir brauchen den Austausch mit unserer Umgebung. Die BVG hat das erkannt: Los! Miteinander schwatzen! Laut der Gesellschaft, hat die Internetseite bemerkenswerte Ergebnisse: seit Start der Aktion am Valentinstag 2007 klickten rund 1,4 Millionen Nutzer die Seite an. Wie viele U-Bahn-Paare sich seither gefunden haben ist nicht zu überprüfen. &quot;Wir haben mehrfach versucht, über unsere Kanäle Aufrufe zu starten, dass sich Pärchen bei uns melden, leider ohne Erfolg&quot;, sagt ein Sprecher des Unternehmens. Die Klickzahlen alleine deuten aber schon darauf hin, dass die BVG einen Zeitgeist erkannt haben könnte. So finden auch Internetseiten wie meetic regen Zulauf. Da, so
die Hoffnung, findet sich eine verwandte Seele. (Näheres dazu auf &lt;a hreflang=&quot;de&quot; href=&quot;http://www.cafebabel.com/fr/article.asp?T=A&amp;amp;Id=1661&quot;&gt;Cafe Babel&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Leute sind noch neugierig aufeinander und wollen nicht griesgrämig und eingeengt wie in einer Konservenbüchse nebeneinander hocken. Sie trauen sich nur nicht, das vor Ort zu ändern. Also gehen sie einen Umweg über die neuen Technologien auf Höhe des Zeitgeistes.Dann stellen sie sich an eine Station, warten und genießen kurz den Stillstand. Bis die nächste Bahn kommt und sie wieder mit in die Dunkelheit reißt, wo Blicke sich manchmal begegnen… &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ach ja, ein schöner Gedanke, aber ich glaube meine blonde Angebetete bleibt unauffindbar!&lt;/p&gt;</description>
    
    
    
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    <title>Wofür Romantik? – Kauf ein Bett!</title>
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    <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 20:18:00 +01:00</pubDate>
    <dc:creator>Jeko</dc:creator>
        <category>Berlin aber sexy</category>
            
    <description>    &lt;h5 style=&quot;font-size: 0.9em;&quot;&gt;Berlin ist das geistige Zuhause der Untentschlossenen. Der Ausdruck “Lebensabschnittsgefährte” fasst es recht gut zusammen. Diese wunderbar sperrige Bezeichnung für die bessere Hälfte passt wohl nirgendwo besser als in Berlin. Vergesst die Romantik: dies ist eine Stadt für die Beziehung des 21. Jahrhunderts – unverschämt unverbindlich, ständig wechselnd und gefangen im Hier und Jetzt.&lt;/h5&gt;
&lt;h5 style=&quot;font-size: 0.9em;&quot;&gt;Von Anna Patton&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt; Mit ihrer berühmt-berüchtigt freizügigen Einstellung zum Thema „Sex“ – Berlin ist die stolze Heimat der Fetischpartys, Swinger Clubs, eines Schwulen- und eines Erotikmuseums – hält sich die Stadt nicht wirklich an das Bild des puritanischen Preußens. Und deshalb ersetzen und recyceln die Berliner ihre „Gefährten“ und bringen ihren Beziehungsstatus innerhalb eines Augenblickes auf den neuesten Stand. Kein Wunder, dass sich so viele Einheimische mit dem schrulligen „Museum of Broken Relationships“ identifizieren konnten, einer kroatischen Wanderausstellung, die 2007 mit großem Erfolg in Berlin Halt machte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Einstellung so sehr in der Gegenwart zu leben gilt nicht nur für Beziehungen. Sie scheint ebenso tief in die Art wie die Berliner leben und arbeiten eingedrungen zu sein. Die extrem lange Zeit, die sie in der Universität verbringen – in Deutschland beenden die Studenten ihr Studium im Durchschnitt mit 28 Jahren – und die hohe Arbeitslosigkeitsquote in Berlin rücken ein Sesshaft werden für die meisten „Twens“ in weite Ferne. Und selbst wenn jemand bereit ist, Wurzeln zu schlagen, gibt es keine Tradition in Deutschland sich eine feste Bleibe zu kaufen – ganz anders als bei den vom Gedanken an das eigene Heim getriebenen Londonern. Hier zahlt man eher für Jahre seine Miete, bevor man auch nur daran denkt, eine Hypothek aufzunehmen. Sich in Berlin niederlassen, gilt insofern nur so lange, wie es der Vertrag mit dem Vermieter zulässt. Dies ist eine weitere Ausstiegsklausel, die lebensverändernde Entscheidungen begünstigt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Ich dachte, dass ich untypisch entscheidungsfreudig wäre, als ich mir beim Umzug nach Berlin ein eigenes Bett zulegte. Es fühlte sich wie eine Festlegung an; immerhin würde sich ein 140 Zentimeter breites Möbelungetüm nicht einfach zusammen mit einem Rucksack über die Schulter werfen lassen, sobald mir nach einem Tapetenwechsel wäre. Ich würde schon etwas bleiben müssen. Aber wie es scheint habe ich mich doch nicht wirklich festgelegt. Denn letztens wies mich eine Freundin darauf hin, dass diese 140 Zentimeter breiten Betten – irgendwo zwischen Doppel- und Einzelbett – genau für die Leute gemacht sind, die sich nicht zwischen einem Leben als Single und einem in festen Händen entscheiden können. Anscheinend habe ich mich bereits vom Berliner Lebensstil, sich nicht entscheiden zu können, anstecken lassen.&lt;/p&gt;</description>
    
    
    
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